In Planung am DO:
Steinhuder-Meer-Umrundung mit Kurt und Ulli

 

er war mein erster ansprechpartner, als ich als student am viti unterrichtete.
lang, lang ist's her.
da unser schulleiter das nicht macht (kennt er nicht),
machen wir das.


Endlich wieder eine Tour zu dritt!

 

 


 

Ich besuchte die
Grammatté - Ausstellung
in der HH Kunsthalle - DO 22.07.2021

Eher zufällig habe ich von dieser Ausstellung gehört. Zwei Motive habe und hatte ich, um in die Ausstellung zu gehen. Einmal hat er viele Gesichter gemalt, die ich jetzt für zwei Kollagen verwendet habe. Und dann gehört er zu den unbekannt-gemachten verfemten Künstlern. Ich leiste einen kleinen Beitrag zur Wiederentdeckeng Grammattés. - Eine Kollage zeige ich unten.

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Ein Beispiel aus der Ausstellung:
In einer Vitrine das Bild:
Vase mit Anemonen

Das Bild kann man nicht online sehen, aber so ist es original von mir fotografiert worden.
Unten habe ich es manipuliert (bearbeitet),
als ob es vor mir gehangen hätte.

Ich hatte eine Gesamtschau erwartet, aber das war nicht der Fall. Die Hamburger Kunsthalle hätte aber noch viel mehr Objekte haben können, wenn sie sich in den 1970ern (?) nicht desinteressiert gezeigt hätte. Grammatté ist 1929 Anfang 30 gestorben, wohl wegen Kriegsverletzungen. Er hat 15 Jahre unglaublich viele Bilder und Grafiken geschaffen.
Ich bin bzgl der Kollagenerstellung auf ihn gekommen, da er 1. viele Gesichter gemalt hat und 2. die letzten beiden Folgen einer Ausstellung von den Nazis 1933 verhindert wurde.


 


 


Anschließend, kurz vor 12, ging ich zur Binnenalster und aß eine Dorade in der Alsterlagune.

 

...dann HH-Hbf ...

 

 

 

 


 

Kinder im Juli

Text dazu

 


   
   

 

 

 


MO - MI (12. - 14.07.2021) zu meiner älteren Schwester
BESUCH nach der CORONA-PAUSE

Eisenessen mit meiner Schwester und ihrer Tochter, meiner Nichte
(bei Fontanella; die freundliche Bedienung hat fotografiert)
Fußgängerzone Bad Bevensen; mein Geburtsort

So sieht es in Bad Bevensen bei Tag aus,
es ist nicht exakt die gleiche Stelle der Nachtaufnahme.

 

MO sechs Personen reserviert; zwei sieht man, meine älteste Schwester
und mein Neffe

meine Nichte mit ihrem Lebensgefährten

nach langer Abstinenz schmeckt der Uso besonders gut

zum Abschluss noch dieses Foto; rechts "Ledis", das griechische Restaurant

 


 

 

10.07. Fahrradtour mit meinem Freund A.:
nach Grasberg mit dem Auto, dann nach Vegesack und zurück. - 70 km!

 

hinter Grasberg

Wümme, auf der Bremer Seite (Blockland)

ehem Schöpfwerk Wasserhorst

 

Bremen-Vegesack

auf der Rückfahrt: in een Melkhus

hinterm Wümme-Deich

mehr Fotos auf meiner Autobio-Seite

 

 

 

 


Spielen im Sommer

Text dazu

 

 

 

Ersatzhafen, statt Wassertonne (davor)

 


 



drei Tage auf der "Insel" Krautsand

Deichlandschaft mit der Figur des Künstlers Jonas Kötz, der gleich "hinter der Figur", ...

 

... also direkt hinterm Deich wohnt. (Youtube Videos)

An diesem ersten Tag war es wahnsinnig heiß ...

am nächsten Tag kamen die Wolken und - immerhin - leichter nur Regen.

Sky and Sand

Der Blick vom Balkon.

 

 

 

 

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--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- kollage: grammatte-ausstellung HH

 

Ich interessiere mich für sehr unterschiedliche Dinge:
Internet,
Musik, Naturwissenschaften, Politik (aber nicht dauernd), Literatur (z. B. Märchen), aber auch für Drachen (schließlich mein Wappentier), für Schnee (!) und für Hexen. Hexen = das ist missverständlich und ich habe schon besorgte Reaktionen dazu bekommen. Deshalb eine kurze Definition: der Begriff "Hexe" wird meist in der christlichen Deutung verwendet, das ist aber ein politisch-religiöser Kampfbegriff, um die Herrschaft des seinerzeit aufkommenden Christentums nicht zu gefährden. Die "Hexen" waren z. B. "Kräuterweiber" mit dem Verständnis für natürliche Zusammenhänge, für Menschen, insbesondere für Frauen (die in der christlichen Welt in eine untergeordnete Rolle gepresst wurden). Hexen sind eine Erinnerung an die vorchristliche Naturverbundenheit. - Und wenn man will, kann man hier den Bezug zu meiner Gothic-Vorliebe erahnen.

oder mit anderen Worten:
Das Bild der Hexe, wie wir es aus den bekanntesten Märchen kennen, ist sehr einseitig. Als Kinderschreck ist sie alt, hässlich und böse. Dabei ist diese Vorstellung, Relikt aus der spätmittelalterlichen Hexenverfolgung, nur ein Aspekt unter vielen.
Der Glaube an Hexen reicht weit in die vorchristliche Zeit (…) zurück. Ursprünglich war die Hexe eine Priesterin der großen Muttergottheit. Sie war ambivalent, d. h. sowohl helfend und heilend als auch bedrohend und vernichtend. In den Mythologien verschiedener Völker spielt die Hexe als große Magierin eine wichtige Rolle. Sie war zwar gefürchtet, genoss aber auf Grund ihres Wissens als Ratgeberin großes Ansehen.
Aus: Märchen von Hexen und weisen Frauen.Hrsg.: Sigrid Früh


meine Schiller-Arbeit:
FRIEDRICH SCHILLERS HISTORISCHE SCHRIFTEN


Literarische Wirkungsabsicht und rhetorische Tradition [Handlungshemmung] im 18. Jahrhundert

Eine germanistische Hauptseminar-Arbeit über das 18. Jahrhundert. Auch wenn es einige Vorkenntnisse voraussetzt, kann man dieser Arbeit manches Interessante entnehmen, z. B. das Cool-Sein schon im 18. Jahrhundert. - Es folgt hier ein einführender Text, der die Verwendung dieser Arbeit erleichtern soll. Vieles Denken und Fühlen, was wir so als einmalig und normal und gegeben hinnehmen - hat sich entwickelt und das vor allem in diesem 18. Jahrhundert!

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