Catherine "Kate" Bush, (born 30 July 1958) is an English singer-songwriter,
musician and record producer. Her eclectic musical style
and idiosyncratic vocal style have made her one of the
United Kingdom's most successful solo female performers
of the past 35 years. (John Short März 2014)


Emily Jane Brontë (* 30. Juli 1818 in Thornton, Yorkshire
† 19. Dezember 1848 in Haworth, Yorkshire)
war eine britische Schriftstellerin, die durch ihren einzigen Roman
Wuthering Heights (deutsch: Sturmhöhe) bekannt wurde.
... sie war die jüngste, hatte zwei Schwestern und einen Bruder ..." Wikipedia


in meinem leistungskurs deutsch habe ich es mal "gewagt" ,
emily brontë's wuthering heights,
auf deutsch natürlich,
zu besprechen.
(die englisch-fachgruppe war ganz böse auf mich.)

aber ...
ich war in yorkshire,
in haworth,
im brontë-parsonage-museum,
authentischer kann es gar nicht sein;
und ... ich fand die phantasiewelten der drei schwestern faszinierend ...
und so verehre ich diese drei schwestern - auch!!!
wuthering hights fand ich eigenartig - spannend - auf jeden fall lesenswert ....

dazu fiel mir
das lied wuthering heights
von kate bush ein;
passend zur lektüre spielte ich es in dem kurs ab.
ich wusste schon,
dass ihnen die ungewohnt hohe stimme
(aber die engländerinnen haben meist eine hohe stimme)
nicht gefallen würde.
erst nach mehrmaligem hören kann man das lied schätzen.
ich hab es also anfangs immer zu beginn der doppelstunden gespielt und -
eine schülerin wollte später eine kopie haben.

dass kate und emily am gleichen tag geburtstag haben,
fiel mir erst jetzt auf!

was wuthering heights ausmacht,
ist ganz zufällig in meiner gegenwärtigen lektüre das schneemädchen auf den punkt gebracht:
"Wir wissen doch nie, was geschehen wird, oder?
Das Leben wirft uns mal hierhin, mal dahin.
Darin liegt das Abenteuer. Nicht zu wissen, wo man landet oder wie es einem ergehen wird.
Es ist alles ein Rätsel, und wer anderes behauptet, belügt sich selbst."


 

 

 

 

 

 

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Ich interessiere mich für sehr unterschiedliche Dinge:
Internet,
Musik, Naturwissenschaften, Politik (aber nicht dauernd), Literatur (z. B. Märchen), aber auch für Drachen (schließlich mein Wappentier), für Schnee (!) und für Hexen. Hexen = das ist missverständlich und ich habe schon besorgte Reaktionen dazu bekommen. Deshalb eine kurze Definition: der Begriff "Hexe" wird meist in der christlichen Deutung verwendet, das ist aber ein politisch-religiöser Kampfbegriff, um die Herrschaft des seinerzeit aufkommenden Christentums nicht zu gefährden. Die "Hexen" waren z. B. "Kräuterweiber" mit dem Verständnis für natürliche Zusammenhänge, für Menschen, insbesondere für Frauen (die in der christlichen Welt in eine untergeordnete Rolle gepresst wurden). Hexen sind eine Erinnerung an die vorchristliche Naturverbundenheit. - Und wenn man will, kann man hier den Bezug zu meiner Gothic-Vorliebe erahnen.

oder mit anderen Worten:
Das Bild der Hexe, wie wir es aus den bekanntesten Märchen kennen, ist sehr einseitig. Als Kinderschreck ist sie alt, hässlich und böse. Dabei ist diese Vorstellung, Relikt aus der spätmittelalterlichen Hexenverfolgung, nur ein Aspekt unter vielen.
Der Glaube an Hexen reicht weit in die vorchristliche Zeit (…) zurück. Ursprünglich war die Hexe eine Priesterin der großen Muttergottheit. Sie war ambivalent, d. h. sowohl helfend und heilend als auch bedrohend und vernichtend. In den Mythologien verschiedener Völker spielt die Hexe als große Magierin eine wichtige Rolle. Sie war zwar gefürchtet, genoss aber auf Grund ihres Wissens als Ratgeberin großes Ansehen.
Aus: Märchen von Hexen und weisen Frauen.Hrsg.: Sigrid Früh


Ich bin Lehrer für Deutsch, Politik und Chemie am
St.-Viti-Gymnasium in Zeven (Niedersachsen).

I'm interested in various, wide ranging subjects: literature, internet, fairytales, natural science, contemporary music, computers, radio plays (but also good motionpictures, books) ...

And afterall I am a teacher for German, chemistry and politics at a grammarschool in Zeven. ( Lower Saxony / Germany).


Literarische Wirkungsabsicht und rhetorische Tradition [Handlungshemmung]
im 18. Jahrhundert

Eine germanistische Hauptseminar-Arbeit über das 18. Jahrhundert. Auch wenn es einige Vorkenntnisse voraussetzt, kann man dieser Arbeit manches Interessante entnehmen, z. B. das Cool-Sein schon im 18. Jahrhundert. - Es folgt hier ein einführender Text, der die Verwendung dieser Arbeit erleichtern soll. Vieles Denken und Fühlen, was wir so als einmalig und normal und gegeben hinnehmen - hat sich entwickelt und das vor allem in diesem 18. Jahrhundert!

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